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Ökotrophologie in Hamburg gesucht?

Vollzeit Ökotrophologie in Hamburg - Dein Studienführer

Du willst Ökotrophologie als Vollzeit in Hamburg absolvieren? Wir haben für dich 3 Hochschulen in Hamburg recherchiert, an denen du Ökotrophologie als Vollzeit absolvieren kannst. Wir stellen dir folgend einige Hochschulangebote ausführlich vor. Eine Übersicht aller 3 Hochschulangebote für Ökotrophologie als Vollzeit in Hamburg findest du in unserer Allgemeinen Hochschuldatenbank.

Vollzeit

Das Vollzeitstudium ist für Bachelor und Masterstudiengänge die häufigste Studienform. Hier ist man hauptberuflich „Student“: Tagsüber besucht man Vorlesungen und Seminare an der Hochschule. Da ein MBA-Studium sich explizit an Berufstätige richtet, ist das Vollzeitstudium hier allerdings weniger verbreitet als bei Bachelor- und Masterstudiengängen.

Als Vollzeit-Student beschäftigt man sich intensiv mit dem Lernstoff und kann sich voll und ganz auf das Studium konzentrieren. Außerdem hat man täglich Kontakt zu Kommilitonen und Dozenten, was den Wissensaustausch ebenso wie das Networking erleichtert. Der Nachteil: Eine berufliche Tätigkeit ist in der Regel nur in Form eines Nebenjobs möglich. Die Regelstudienzeit für einen Master bzw. MBA beträgt in Vollzeit üblicherweise zwei bis vier Semester und für einen Bachelor sechs Semester.


Ökotrophologie

Zugegebenermaßen ist das Wort Ökotrophologie im alltäglichen Sprachgebrauch kein besonders gängiges Wort. Sie umfasst jedoch Themenfelder, mit denen wir uns eigentlich nahezu jeden Tag eingehend auseinandersetzen – die Ernährung und die Gesundheit. Das Ökotrophologie Studium umfasst sechs Semester, gibt dir die Möglichkeit, eigene Schwerpunktfächer zu wählen und zeichnet dich nach dem Abschluss mit einem Bachelor of Science bzw. Master of Science aus. Nach dem Studium ergeben sich dann zahlreiche Jobperspektiven in verschiedensten Bereichen.

Inhalte und Voraussetzungen zum Ökotrophologie Studium

Das Ökotrophologie Studium ist ein interdisziplinärer Studiengang und vermittelt Grundlagenwissen in den Disziplinen Ernährungswissenschaften, Naturwissenschaften sowie Wirtschafts- und Sozialwissenschaften. Du setzt dich also damit auseinander, was für eine gute gesunde Ernährung wichtig ist, wie Nahrungsmittel zusammengesetzt sind, welche Aspekte im Rahmen der Lebensmittelsicherheit eine Rolle spielen und wie gute Versorgungsketten gewährleistet werden können.

Im weiteren Verlauf kannst du dann die bereits erwähnten Schwerpunkte wählen. An dieser Stelle können zum Beispiel Spezialisierungsfächer wie Ernährung und Gesundheit, Lebensmittelwirtschaft, Beratung und Dienstleistungsmanagement, Ernährungstherapie und Nachhaltigkeit für dich parat stehen.

Karriere & Berufschancen

Ist der akademische Abschluss in Ökotrophologie geschafft, kannst du unter anderem einen Schreibtischplatz in der Produktentwicklung, der Gemeinschaftsverpflegung, der Marktforschung, dem Hygienemanagement, der Ernährungsberatung, dem Qualitätsmanagement und der Gesundheitsförderung ergattern.

Dabei ist es dir offen, ob du deinen Platz in der Abteilung eines Unternehmens favorisierst oder den Schritt als Entrepreneur wagst und deine eigenen Visionen verwirklichst. Insbesondere im Bereich der Ernährungsberatung ist auch eine Selbstständigkeit eine interessante und denkbare Option.

Insgesamt lässt sich sagen, dass du dir mit einem Ökotrophologie Studium den Weg in einen Arbeitsmarkt mit guten Zukunftsaussichten ebnest. Denn das Bewusstsein für eine gesunde Ernährung ist in der Zeit von Foodbloggern und Ernährungstrends spürbar gewachsen.


Weitere Informationen zum Ökotrophologie Studium
Ökotrophologie in Hamburg

Ökotrophologie in Hamburg

Hamburg

Hamburg ist das Tor zur Welt. Zehn Prozent des Stadtgebietes nimmt der Hafen ein. Er ist der zweitgrößte Containerhafen in Europa. Viele Handels- und Logistikunternehmen haben hier ihren Sitz und machen die Hansestadt an der Elbe zu einem bedeutenden Wirtschaftsstandort. Zu den großen Wirtschaftsfaktoren gehören auch die Luftfahrtindustrie und die Medienbranche. Bekannte Sehenswürdigkeiten in Hamburg sind außer dem Hafen die Reeperbahn, die mehr als 50 Museen oder der Michel. Die Staatsoper ist eine der weltweit führenden Bühnen. Mitten im Zentrum ist die Alster, die bei Wassersportlern beliebt ist. Die Kneipenszene ist vielseitig. Treffpunkt im Sommer sind kleine Cafés am Elbe- oder Alsterufer oder Gartenkneipen.

Studieren in Hamburg

Von den 19 staatlichen Hochschulen in Hamburg ist die Universität mit dem Universitätsklinikum (Medizinische Fakultät) die größte. Rund 41.000 sind hier eingeschrieben. Sie können zwischen 66 Bachelor-, 85 Master- sowie 24 weiteren Studiengängen wählen. In Europa einzigartig ist die 2006 gegründete HafenCity Universität (HCU), eine Uni für Baukunst und Metropolentwicklung. Sie bietet die Studiengänge Architektur, Bauingenieurswesen, Geomantik und Stadtplanung an. Weitere Hochschulen sind die Technische Universität, die Hochschule für Musik und Theater, die Hochschule für bildende Künste, die Akademie der Polizei und die NoA, die Norddeutsche Akademie für Finanzen und Steuerrecht. Außerdem noch einige private Hochschulen.

 

Alle Hochschulen in Hamburg

Pro

  • Hamburg ist die Hochschulhochburg und bei über 20 Hochschulen inklusive einer renommierten Universität findest du in der Elbstadt garantiert dein Traumstudium
  • Ob nachts um halb eins auf der Reeperbahn, um zwei Uhr mittags mit Falafel-Tasche im Hipsterviertel Sternenschanze oder am Sonntag in den Deichtorhallen – in Hamburg kannst du rund um die Uhr etwas erleben
  • Du hast genug vom Großstadtlärm und Straßenstaub? Dann mach dich auf den Weg ins nächste Nordseestrandbad bei Cuxhaven – das ist nämlich nur eine knappe Autostunde entfernt

Contra

  • Die Suche nach einem neuen Heim kann dich schon mal ein paar Nerven und Euros kosten, denn bei Mietpreisen von 14,21 pro Quadratmeter liegt die Hansestadt über dem deutschen Durchschnitt
  • Dass eine Menge Studianfänger/innen von einem Leben in Hamburg träumen, wirkt sich auch entsprechend auf die NCs aus
  • Es gibt kein schlechtes Wetter, nur schlechte Kleidung – und genau deshalb solltest du dich auf nordische Sturmtiefs garderobentechnisch vorbereiten