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Bachelor Ernährungsmanagement in Nordrhein-Westfalen: Hochschulen & Studiengänge

Bachelor Ernährungsmanagement in Nordrhein-Westfalen - Dein Studienführer

Du willst deinen Ernährungsmanagement Bachelor in Nordrhein-Westfalen absolvieren? Wir haben für dich 2 Hochschulen mit Standort in Nordrhein-Westfalen, an denen du den Ernährungsmanagement Bachelor absolvieren kannst. Wir stellen dir folgend einige Hochschulangebote ausführlich vor. Eine Übersicht aller 2 Hochschulangebote für den Ernährungsmanagement Bachelor in Nordrhein-Westfalen findest du in unserer Allgemeinen Hochschuldatenbank.

Bachelor

Mit dem Bachelor Studium erlangst du einen international anerkannten Hochschulabschluss. Meistens ist ein Bachelorstudium auf drei Jahre (6 Semester) Regelstudienzeit ausgelegt. Während des Studiums sammelst du in den verschiedenen Kursen, den sogenannten Modulen, Credit Points (CPs). Das gesamte Bachelor-Studium umfasst 180 bis 240 CPs und schließt mit der Bachelor-Arbeit ab.

Sobald du deinen Bachelor in der Tasche hast, kannst du entweder sofort ins Berufsleben einsteigen oder dich mit einem Master Studium weiter qualifizieren.


Ernährungsmanagement

Es könnte so einfach sein: aber der berühmte eine Apfel am Tag wird wohl nicht ausreichen, um dem Arzt auf Dauer fernbleiben zu können. Eine gesunde und abwechslungsreiche Ernährung setzt sich aus vielen Elementen zusammen und aus welchen diese bestehen, ist von Mensch zu Mensch ganz unterschiedlich. Umso besser, dass es Expert/innen gibt, die sich auf genau diese Thematik spezialisiert haben. Möchtest auch du wissen, woraus unser täglich Brot im wortwörtlichsten aller Sinne besteht? Hast auch du Lust, Personen mit den verschiedensten gesundheitlichen Bedürfnissen ernährungstechnisch mit Rat und Tat zur Seite zu stehen? Dann wirf doch einmal einen Blick auf die Inhalte des Ernährungsmanagement Studium und vielleicht kommst ja auch du auf den Geschmack.

Inhalte & Voraussetzungen zum Ernährungsmanagement Studium

Das Ernährungsmanagement Studium ist ein bisschen die Fusionsküche aus dem sehr wissenschaftlichen Ökotrophologie Studium und der eher anwendungsorientierten Ernährungsberatung. Du musst in jedem Falle auch hier ein Interesse an Naturwissenschaften wie Biochemie, Mikrobiologie und Immunologie mitbringen. Allerdings wird der Fokus stärker als in der klassischen Ernährungswissenschaft auch auf die kommunikativen Kompetenzen der Beratung und Prävention gelegt. So findest du in diesem Bereich Kurse zu Ernährungspsychologie, Lebensmittelkunde oder zu Nahrungsmitteln bei bestimmten Krankheiten.

Um ein Ernährungsmanagement Studium antreten zu können, musst du entweder das Abitur oder Fachabitur mitbringen. An einigen Hochschulen kannst du auch ohne eine solche Qualifikation und mit bereits erworbener Berufserfahrung ins Studium einsteigen. Ob dies der Fall ist und auch, ob es eventuelle weitere Zulassungskriterien wie zu absolvierende Vorpraktika gibt, die du erfüllen musst, erfragst du am besten bei der Hochschule deiner Wahl.

Karriere & Berufschancen

Da das Ernährungsmanagement Studium dir sowohl Einblicke in die wissenschaftliche Perspektive des Themas liefert als auch die beratende und praktische Anwendung nicht außer Acht lässt, darfst auch du dir nach dem Studium aussuchen, ob du den Apfel lieber sezieren willst oder deinen Klient/innen schmackhaft machst. Damit reichen deine zukünftigen Arbeitgeber/innen von Forschungsinstituten über das Produktmanagement in der Industrie bis hin zu Öffentlichkeitsarbeit für Kliniken, Gesundheits- oder Ernährungszentren. So ist sicherlich auch für deinen Interessenschwerpunkt das passende Angebot dabei.


Bachelor Ernährungsmanagement in Nordrhein-Westfalen?

Bachelor Ernährungsmanagement in Nordrhein-Westfalen?

Nordrhein-Westfalen

Nordrhein-Westfalen ist mit seinen fast 18 Millionen Einwohnern das bevölkerungsreichste Bundesland Deutschlands. Doch trotz hoher Bevölkerungszahl gibt es viel Natur und Kultur zu bestaunen. Nordrhein-Westfalen besticht insbesondere durch seine zahlreichen Großstädte wie Köln, Aachen und der Landeshauptstadt Düsseldorf. Wenn es dich aber eher in die Natur zieht, wirst du viel Freude an einem Wanderausflug in der Eifel haben.

Ernährung studieren in Nordrhein-Westfalen

Insbesondere in Nordrhein-Westfalen haben Studierende vielfältige Möglichkeiten. Durch das NRW-Ticket, das zusammen mit dem Studentenausweis erlangt wird, kannst du ohne Probleme das gesamte Bundesland erkunden oder Freunde in einer benachbarten Stadt besuchen. Auch angrenzende niederländische Städte, wie Maastricht und Venlo, können durch ein Anschlussticket bequem erreicht werden. In der Lebensmittelindustrie gibt es durch die Ballung an Großstädten mit zahlreichen namhaften Firmen, wie Haribo oder Rewe, viele Arbeitsmöglichkeiten für Ernährungswissenschaftler und das auch bereits während des Studiums, in Form von Praktika oder Werkstudentenstellen. Als Ernährungswissenschaftler kannst du nach deinem erfolgreichen Studium eine beratende Funktion in einem spannenden Unternehmen wie beispielsweise Hitschler und Dr. Oetker aufnehmen oder dich in die Forschung stürzen und Innovationen im Bereich der optimalen Ernährung antreiben.

Alle Hochschulen in Nordrhein-Westfalen

Pro

  • Urbane Gemüter werden sich bei einer so vielfältigen Großstadtdichte pudelwohl fühlen.
  • Eine große Auswahl an exzellenten Universitäten und Hochschulen erwartet dich
  • Frische Fritten zum Mittagessen und ein paar Poffertjes zum Nachtisch – Belgien und die Niederlande sind nur eine kurze Mitfahrgelegenheit von dir entfernt
  • Egal ob Praktikum, Volontariat oder Absolventenjob – in NRW haben viele Unternehmen aus den unterschiedlichsten Bereichen ihren Sitz, da wirst du garantiert fündig

Contra

  • Die schöne Eifel, der beschauliche Rhein und… das Ruhrgebiet – den industriellen Ruhrpott-Charme in Städten wie Essen oder Dortmund muss man mögen
  • Alaaf ohne dich? Im Rheinland führt kein Weg an dem bunten Treiben vorbei, auch nicht bei Clownsphobie
  • Obwohl das Land mit einer großen Hochschuldichte überzeugt, belegt es im INSM-Bildungsmonitor 2021 nur Platz 12 (Quelle: insm-bildungsmonitor.de)